1. März 2019 4 min. Lesezeit Gesundheit

Der Wasserbedarf des Menschen

Im Grunde weiß es jeder: Der Mensch muss täglich trinken, um seinen Wasserbedarf zu decken. Gesundheitsexperten empfehlen eindringlich, dass Menschen jeden Tag genügend Wasser zu sich nehmen sollen. Nur so bleibt der menschliche Körper leistungsfähig und gesund. Diesen Rat sollte sich also jeder zu Herzen nehmen, denn ein zu geringer Wasserkonsum gefährdet die Gesundheit. Welche Menge an Wasser man trinken sollte, hängt von verschiedenen individuellen und äußeren Faktoren ab. Mit unseren Hinweisen lernen Sie ihren persönlichen Wasserbedarf kennen und beugen einem Mangel vor.

Einfluss des Wasserbedarfs auf die Gesundheit

Die drastischste Auswirkung von Wassermangel kennen wohl alle aus der Literatur: Wer mehrere Tage seinen Wasserbedarf vernachlässigt oder sogar überhaupt nichts trinkt, verdurstet irgendwann. Neben diesem schlimmsten Fall kann zu wenig Wassertrinken zu einer Vielzahl anderer gesundheitlicher Einschränkungen führen. Insbesondere bei warmen Temperaturen und bei körperlicher Belastung steigt der Wasserbedarf des Menschen. Bei Mangel treten Kreislaufschwierigkeiten auf – das kann von Schwindelanfällen bis zu einem Kollaps reichen.

Wassermangel verursacht zudem Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme – gerade bei der Arbeit kann man beides nicht gebrauchen. Auch bei ausgetrockneter Haut kann es sich um eine unangenehme Folge von zu wenig Wasser handeln. Verstopfungen sind ebenfalls ein Indikator dafür, dass der Wasserbedarf nicht gedeckt wurde. Hinweise auf den eigenen Wasserbedarf gibt der eigene Urin. Vor allem die Farbe deutet an, ob Sie genügend Wasser zu sich genommen haben. Der Urin sollte von klarer, hellgelber Farbe sein. Ist er zu dunkel, haben Sie zu wenig getrunken und es besteht bereits ein Mangel.

So decken Sie Ihren Wasserbedarf

All diese Beeinträchtigungen lassen sich leicht vermeiden: Menschen müssen nur die empfohlene Menge Wasser trinken, um ihrem Wasserbedarf nachzukommen. Bei den genauen Werten scheiden sich jedoch die Geister. Manche raten generell zu zwei bis drei Litern am Tag, andere nennen andere Werte. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung geht von einem Mindestbedarf von 1,5 Litern aus. Die restliche Flüssigkeit, so die Fachleute, führen Menschen ihrem Körper mit Essen zu sich.

Es hängt aber von der individuellen Ernährung ab, ob dieser Wert wirklich erreicht wird. Viele Obst- und Gemüsesorten weisen zum Beispiel hohe Wasseranteile aus, andere wiederum nicht. Wer auf seine Gesundheit achten will, sollte die 1,5-Liter-Angabe deshalb als absolutes Minimum ansehen und lieber etwas mehr trinken. Zudem sollten Menschen Wasser sowie ungesüßten Tee bevorzugen. Säfte, gesüßter Tee oder Limonaden enthalten zu viele Kalorien und schaden eher der Gesundheit. Falls es Ihnen schwerfällt, Ihren Wasserbedarf zu decken, berücksichtigen Sie folgende Tipps:

  • Trinken Sie angemessen und regelmäßig
  • Trinken Sie abwechslungsreich, aber bewusst
  • Erinnern Sie sich durch Trinkrituale ans Trinken
  • Konsumieren Sie wasserreiche Lebensmittel
  • Achten Sie auf eine angenehme Wassertemperatur
  • Genießen Sie Kaffee und Alkohol in Maßen

Der Wasserbedarf – eine individuelle Angelegenheit

Der Wasserbedarf kann individuell deutlich höher liegen. An heißen Tagen zum Beispiel brauchen Menschen wesentlich mehr Flüssigkeit. Auch Sportler sollten beim Training oder in Wettkämpfen mehr Wasser trinken, denn während der körperlichen Anstrengung geht viel Flüssigkeit verloren. Wer hätte das gedacht: auch kalte und trockene Luft steigert den Bedarf. Doch gerade bei kalten Temperaturen fällt es vielen Menschen schwer, ausreichend zu trinken. Wenn Ihnen kaltes Wasser unangenehm ist, decken Sie einen Teil des Wasserbedarfs durch warmen Tee. Übrigens erhalten Sie aus vielen Wasserspendern von welltec auch heißes Wasser für Ihren Lieblingstee.

Bei einer kochsalz- und proteinhaltigen Ernährung benötigt der Mensch ebenfalls mehr Wasser. Darüber hinaus empfiehlt sich bei einigen Krankheiten wie Durchfall ein intensiveres Wassertrinken, da auch hier Flüssigkeitsverluste eintreten. Schließlich hängt der individuelle Wasserbedarf vom Alter ab: junge Menschen brauchen mehr Wasser als ältere. Aber Vorsicht, auch wenn Älteren scheinbar kleinere Trinkrationen genügen, erreichen viele das geforderte Mindestmaß an Flüssigkeit nicht. Senioren verspüren oftmals kein richtiges Durstgefühl – trinken sollten sie aber trotzdem. Angehörige sollten daher im Zweifelsfall regelmäßig daran erinnern, wenn ihnen ein zu geringer Wasserkonsum auffällt.

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Isabel

Wasser ist gesund und hält Körper und Geist fit. Deshalb füllt sie sich am liebsten Flaschen von unserem CUBE Compact ab, und hat so das kühle Wasser auf dem Schreibtisch immer zum Greifen nah.

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