Wie ein Projekt belegt, fördert ein Wasserspender mit Kohlensäure die Gesundheit, da der aus dieser Tafelwasseranlage gewonnene Sprudel den Konsum von Erfrischungsgetränken, insbesondere von Limonaden und anderen Softdrinks, deutlich verringert. Diese Erfrischungsgetränke haben meist rund 400 Kalorien je Liter. Dies entspricht etwa der gleichen Menge, die rund 120 Gramm Printen oder Lebkuchen enthalten. Im Vergleich zu den sättigenden Lebkuchen jedoch erhöht der Konsum von Softdrinks nur das Verlangen, noch mehr davon trinken zu wollen. Gerade für Kinder bedeutet das, dass sie schon in jungen Jahren zu viele Kalorien zu sich nehmen und somit schnell dick werden können.

Die Vielseitigkeit von Wasserspendern

Das Einsatzgebiet für Wasserspender mit Kohlensäure ist sehr vielfältig. Die unterschiedlichen Modelle reichen von einem CO2-Wasserspender als Tischgerät für zu Hause bis hin zu großen Spendern mit Wassergallonen für den Einsatz beispielsweise in Büroräumen. Für den beruflichen Einsatz gibt es neben der wiederbefüllbaren Möglichkeit eines Wasserspenders auch die Möglichkeit, einen Wasserspender zu nutzen, der über einen Festwasseranschluss verfügt. Bei einem solchen entfällt das Austauschen einer leeren Gallone und es steht stets frisches Wasser zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil liegt in der Tatsache, dass aufgrund eines solchen Spenders das lästige und rückenschädliche Kistenschleppen ein Ende hat.

Wasser mit Kohlensäure aus einem Wasserspender

 

Die zahlreichen Vorteile von Wasserspendern mit Kohlensäure

Ein Wasserspender mit Kohlensäure, den es beispielsweise als Tischgerät aus Edelstahl und mit Trinkflaschen versehen gibt, wandelt normales Leitungswasser, das wesentlich günstiger als Limonaden ist, in gekühltes Sprudelwasser um. Ein weiterer Aspekt, der für die Vorteile dieser Geräte spricht, ist der Umweltschutz: Durch eine solche Tafelwasseranlageentsteht deutlich weniger Verpackungsmüll und auch der Verbrauch von Mehrwegflaschen wird reduziert. Die Funktionsweise des Gerätes ist dabei relativ simpel. In der Regel verfügen diese Wasserspender über einen oder mehrere Wassertanks, die gleichzeitig als Trinkflaschen genutzt werden können. Mit Hilfe einer Kartusche wird in einem Wasserspender mit Kohlensäure dann aus Leitungswasser Sprudel hergestellt. Andere Wasserspender nutzen statt eines Tanks auswechselbare Wassergallonen. Diese werden in das Gerät eingesetzt und nach Bedarf wird dann das Wasser aus diesen abgezapft. Bei einigen dieser Geräte befindet sich neben einer Zapfstelle für stilles Wasser noch eine zweite. Dieser sogenannte CO2-Wasserspender gibt dann Sprudel ab.

Zum Magazin

Zurück