26. April 2018 2 min. Lesezeit Wissen

Trinkwasser für Mitarbeiter

Nicht nur bei schwerer körperlicher Arbeit, sondern auch bei Tätigkeiten im Büro ist es wichtig, für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. Eine zu geringe Trinkmenge kann die Konzentration und Aufmerksamkeit verringern und insgesamt die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Müdigkeit, Kopfschmerzen und andere Beschwerden sind häufig durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr bedingt. Deshalb sollte jeder Mitarbeiter genügend mineralstoffreiches Wasser trinken. Um dies zu fördern, stellen immer mehr Unternehmen sparsame Wasserspender auf, die durch ihre Präsenz zum Trinken animieren und ständig frisches Wasser zur Verfügung halten. Mit einem Wasserspender im Büro sind Mitarbeiter immer versorgt. Dies wirkt sich auch positiv auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und die Arbeitsmotivation aus.

Leitungsgebundene vs. nicht-leitungsgebundene Trinkwasseranlagen

Es gibt verschiedene Arten von Trinkwasserspendern, die je nach Bedarf für verschiedene Einsatzorte geeignet sind. Trinkbrunnen sind auffällige und werbewirksam platzierte Produkte, die innen oder außen bei Großveranstaltungen oder in großen öffentlichen Gebäuden zum Einsatz kommen. Im Gegensatz dazu kommen Tafelwasseranlagen und andere sparsame Wasserspender vor allem im Innenbereich zum Einsatz. Sie sind in verschiedenen Größen, Designs und Ausführungen erhältlich. Bei Tafelwasseranlagen handelt es sich um Standgeräte. Sie verfügen über einen Festwasseranschluss, sind also mit der Trinkwasserleitung verbunden und mit einem Wasserfilter versehen. Diese Geräte sind auch als leitungsgebundene Wasserspender bekannt. Im Gegensatz dazu beziehen nicht-leitungsgebundene Geräte ihr Tafelwasser aus Gallonen, die bereits Wasser enthalten. 

Sparsame Wasserspender und ihre Vorteile

Leitungsgebundene Trinkwasserspender bieten gleich mehrere Vorteile, die sich auch finanziell niederschlagen: Da die Getränkeversorgung auf Knopfdruck erfolgt und ausschließlich Leitungswasser als Getränkebasis zum Einsatz kommt, ist der Einkauf von Erfrischungsgetränken für die Mitarbeiter nicht mehr nötig. Auch gibt es keinen Bedarf mehr an zusätzlichen Räumlichkeiten für die Lagerung der Trink- oder Pfandflaschen. Es muss sich niemand mehr um die Entsorgung der Flaschen kümmern und es bedarf keiner teuren Logistik von Getränkelieferanten. All das spart Geld und schont die Umwelt, somit lohnen sich sparsame Wasserspender gleich in doppelter Hinsicht.

Getränke-Vielfalt für jeden Geschmack

Mitarbeiter können abhängig vom Modell ihre bevorzugte Wasser-Variante frei wählen und nach persönlicher Vorliebe auf Kopfdruck gekühltes oder ungekühltes Wasser, mit oder ohne Kohlensäure erhalten. Wer kein Wasser mag, hat darüber hinaus die Möglichkeit, zwischen verschiedenen anderen individuellen Geschmacksrichtungen zu wählen. Besonders beliebt sind fruchtige Geschmacksrichtungen wie Apfel, Orange oder Sauerkirsche und Klassiker wie Eistee Pfirsich oder Cola als abwechslungsreiche Alternative zum Tafelwasser ohne Geschmack. Aber auch exotischere Varianten, die vitalisierend und erfrischend wirken, sind möglich und machen den Wasserspender zu einer beliebten Anlaufstelle innerhalb des Betriebs.

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Maximilian

Für einen leidenschaftlichen Fahrrad- und Motorradfahrer wie Maximilian ist es wichtig, genügend Wasser zu trinken. Das erfrischt und steigert die Leistungsfähigkeit. 

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