26. April 2018 5 min. Lesezeit News

Ist der Wasserspender direkt an die kalte Wasserleitung im Haus angeschlossen, versorgt er Sie zu jeder Zeit mit dem frischem Nass. Leitungswasser ist hierzulande eines der besten Lebensmittel, über das wir verfügen: Dank umfangreicher Kontrollen der öffentlichen Wasserversorger ist die Qualität des Trinkwassers aus der Leitung einwandfrei. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont, da die Produktion, die Abfüllung und der Transport von Wasserflaschen oder Wassergallonen wegfallen.

Ein leitungsgebundener Wasserspender sorgt dafür, dass sich Ihr ökologischer Fußabdruck verkleinert. Weltweit werden für die Produktion von Flaschen über 1,5 Millionen Kunststoff verarbeitet. Diese landen oft sogar im Müll, anstatt wieder verwendet zu werden. Auch bei Glasflaschen ist die Ökobilanz ernüchternd: Transport, Reinigung, Entfernung der Etiketten, Lagerung und Produktion benötigen ebenfalls eine große Menge an wertvoller Energie. 

Kühles Nass frisch aus der Leitung

In der eigenen Wasserleitung ist immer frisches Leitungswasser vorrätig, mit dem Sie der leitungsgebundene Wasserspender zu jeder Zeit versorgt. Ob zu Hause oder im Büro: Mit einem leitungsgebundenen Wasserspender können Sie Ihren Gästen immer ein frisches Glas mit Wasser anbieten. Stadtverwaltungen, Krankenhäuser, Kliniken, Gastronomen und andere öffentliche Einrichtungen haben das längst erkannt. Sie stellten leitungsgebundene Wasserspender auf, an denen sich die Menschen einfach bedienen können. Das Wasserwirtschaftsamt sorgt mit seinen engmaschigen Kontrollen dafür, dass das Trinkwasser immer in gleich hoher Qualität aus der Leitung fließt. Wird das Wasser aus der Leitung gesprudelt, ist es kaum von einem normalen Mineralwasser zu unterscheiden. 

Filter, Kühlung und Kohlensäure runden den Geschmack des Leitungswassers ab

Ein leitungsgebundener Wasserspender kann den Geschmack des Wassers noch verbessern: Zunächst wird das Wasser durch einen hochwertigen Filter geleitet, bei Bedarf gekühlt oder mit Kohlensäure versetzt, sodass es erfrischend sprudelt. In eine Karaffe gefüllt, macht das Tafelwasser auch auf einem festlich gedeckten Tisch einen guten Eindruck. Sowohl still als auch gesprudelt ist das Tafelwasser immer auf Knopfdruck verfügbar. Ohne Transport- und Lagerungskosten ist der leitungsgebundene Wasserspender ökonomisch, aber vor allen Dingen ökologisch eine mehr als sinnvolle Alternative. Sollte der pure Wassergeschmack zu fade sein, sorgen natürliche Aromen für Verfeinerung. Eine Scheibe Zitrone, etwas Ingwer, Pfefferminz oder ein Spritzer Holunderblütensirup reicht für ein aromatisches Erfrischungsgetränk aus. So fällt es leicht, die notwendige Menge an Flüssigkeit über den Tag verteilt zu trinken. 

Nur geringe Kosten 

Die Anschaffungs- und Installationskosten für einen leitungsgebundenen Spender sind zwar deutlich höher als die für einen Wasserspender mit Gallonen. Beläuft sich jedoch der Wasserverbrauch am Tag auf über 10 Liter ist ein leitungsgebundenes Gerät aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Hinzu kommt, dass sich niemand mehr um die Bestellung des Wassers kümmern muss. Selbst in der größten Hitzeperiode steht immer genügend erfrischendes Getränk zu Verfügung. Für Kunden, die die hohen Anschaffungskosten nicht tragen möchten, gibt es auch die Möglichkeit, Wasserspender zu mieten. Auf diese Weise lassen sich die Wasserspender-Kosten sicher planen, da die Wartung des Geräts in der Regel Bestandteil des Vertrags ist.

Wasserspender sparen Kosten

Wasserspender mieten oder kaufen

Für Unternehmen stellen sich beim Thema "Trinkwasser für die Angestellten" zwei grundsätzliche Fragen. Die erste beantwortet sich in der Regel meist selbst, weil ab einer bestimmten Größe des Betriebs Wasserspender praktischer sind als große Mengen von Leergut in den Kaffeeküchen und Abstellräumen. Wichtiger ist daher die Frage: Wasserspender mieten oder kaufen? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Vielmehr kommt es darauf an, wo und wie die Trinkwasserspender zum Einsatz kommen sollen und wie viele potenzielle Nutzer es gibt. Nicht zuletzt spielt auch die Art des Trinkbrunnens eine entscheidende Rolle.

Den genauen Bedarf ermitteln

Bei der Planung der Trinkwasserversorgung im Betrieb kann es hilfreich sein, ein Unternehmen mit Erfahrung zu kontaktieren. Denn der tatsächliche Bedarf an Trinkwasser im Unternehmen hängt von vielen Faktoren ab. In Büroräumen ist der Verbrauch meist deutlich niedriger als im Rahmen der Produktion. Wer einen Wasserspender mieten möchte, sollte sich deshalb im Zweifel eingehend beraten lassen, welche Anzahl von welchen Geräten im Betrieb benötigt wird. Im Rahmen eines Mietvertrages ist zudem meist auch die Aufstockung mit weiteren Geräten meist deutlich einfacher.

Hygienerichtlinien bei Wasserspendern

Seit einigen Jahren sind Wasserspender in Kindertagesstätten, Altenheimen, Krankenhäusern, Arztpraxen, Kaufhäusern und Finanzbüros anzutreffen. Als kostenloser Service stellen sie einen willkommenen Durstlöscher für unterwegs dar. Die Anforderungen an die Hygiene der Wasserspender sind dabei angesichts der täglichen Benutzung durch unterschiedliche Personen sehr hoch. Zwar ist die Qualität des Wassers beim Neuanschluss eines Gerätes an die Trinkwasserleitung (leitungsgebundener Wasserspender) oder Aufstellung des Plastikbehälters (Watercooler) in der Regel einwandfrei. Der falsche Umgang mit den Geräten, mangelnde Desinfektion und Reinigung oder lange Standzeiten des Plastikbehälters bei hohen Raumtemperaturen (etwa infolge direkter Sonneneinstrahlung), können zu einer starken Verkeimung des Zapfhahnes, des Abfüllsystems oder des Wassers führen.

In diesem Fall können eine erhöhte Keimzahl sowie Fäkalienindikatorkeime (Fäkalstreptokokken, Sulfit reduzierende Anaerobier, Pseudomonas, coliforme Keime) in das Trinkwasser gelangen. Die Keimbelastungen führen aus hygienischer Sicht in erster Linie zu einer Qualitätsverschlechterung des Wassers. Oftmals ist das Keimwachstum das Resultat langer Standzeiten der Behälter. Akute Gesundheitsgefährdungen sind zwar selten, können aber vor allem bei Kindern, älteren Menschen sowie Menschen mit schwachem Immunsystem auftreten. Solche Keime können dann mit Beschwerden wie Fieber, Erbrechen oder Durchfallerkrankungen einhergehen. 

Reinigung von Wasserspendern: Geringer Aufwand, dauerhafter Nutzen

Einen Wasserspender zu reinigen ist nicht schwer: Bei einem Wasserspender mit Gallone beschränkt sich die Reinigung darauf, das Gehäuse wöchentlich abzuwischen. Zudem sollte der Trinkwasservorrat unabhängig von der Nutzung im Zweiwochentakt gewechselt werden. Dieser Schritt entfällt bei leitungsgebundenen Anlagen, dafür wird hier eine Säuberung des Filters zweimal jährlich notwendig. Auch die Wasser führenden Leitungen sollten in diesem Rhythmus gereinigt werden, damit sich keine Keime festsetzen können. Da es sich bei einem Wasserspender um ein besonders gesundes Vergnügen handeln sollte, ist eine regelmäßige Pflege dringend notwendig.

Zum Watercooler gehört auch der Service

Wie hoch der jeweilige Getränkebedarf am Arbeitsplatz tatsächlich ist, wird direkt vor Ort festgestellt. Der ermittelte Bedarf entscheidet, auf welche leitungsgebundene Tafelwasseranlage die Wahl fällt. Um den optimalen Platz für den Spender von Trinkwasser für Belegschaft und Gäste zu ermitteln, ist ggf. eine Beratung notwendig. Auch die Bestimmung des Grades der Wasserhärte dient dem Ziel, die beste Lösung für die jeweilige Firma zu finden. Servicetechniker sind im Einsatz, um jederzeit das einwandfreie Funktionieren der Spender zu gewährleisten. Wer Fragen rund um leitungsgebundene Wasserspender und ihren Nutzen hat, kann diese am Telefon, online oder per Post stellen. 

Die ausreichende Versorgung der Mitarbeiter mit Flüssigkeit gehört zu den wesentlichen Voraussetzungen für Leistungsfähigkeit und konzentriertes Arbeiten. Es besteht die Möglichkeit, einen Spender für Trinkwasser entweder zu kaufen oder zu mieten. Leitungsgebundene Wasserspender für ein Büro oder einen Betrieb zu mieten, kann die bessere Wahl sein, wenn die Abrechnung beispielsweise monatlich auf der Basis des tatsächlichen Verbrauchs erfolgt und die Kosten somit übersichtlich bleiben. Watercooler leisten in kleinen Teams oder in großen Firmen gute Dienste und lassen sich auf den vorhandenen Bedarf genau abstimmen. Für jedes Unternehmen gibt es einen geeigneten Spender für erfrischendes Trinkwasser mit der passenden Leistungsstärke und in einem ansprechenden Design. 

Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter  

Der unkomplizierte und jederzeit mögliche Zugang zu einer Tafelwasseranlage mit frischem Trinkwasser hilft dabei, die Mitarbeiter in einem Unternehmen gesund zu erhalten. Häufig sind Müdigkeit und andere Beschwerden wie Kopfschmerzen und Verspannungen die Folge einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme. Manche Beschäftigte vergessen es auch einfach, sich Wasserflaschen mit zum Job zu bringen, und trinken der Not gehorchend den ganzen Tag über Kaffee. Frisches Wasser aus dem Watercooler hingegen ist gesünder und erfordert keinerlei Zubereitung, Besorgungen, Zutaten oder Wartezeiten. Es sprudelt auf Knopfdruck und kann sofort getrunken oder Besuchern serviert werden. Außerdem eignet es sich zur Herstellung von kohlensäurehaltigen Schorle-Getränken, wenn es im Glas mit Apfel- oder Orangensaft oder Fruchtsirup gemischt wird.

Carolin

Carolin

Neben einer guten Tasse Kaffee gehört für sie selbstverständlich auch ein Glas Wasser zum perfekten Start in den Arbeitstag. Am liebsten still und gut gekühlt, direkt aus unserem CUBE Comfort.

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