26. April 2018 3 min. Lesezeit Wissen

Verschiedene Anforderungen an Wasserspendern

Für die Wasserspender Herstellung gelten die gleichen Anforderungen an die Materialverarbeitung wie für Kalt- oder Heißgetränkeautomaten. Belastbare Kunststoffe, rostfreier Edelstahl und hygienisch pflegeleichte Entnahmeteile sind die Grundlage des Aufbaus von Wasserspendern. Sofern Tafelwasser für die Entnahme mit Kohlensäure versetzt werden soll, wird ein Wasserspender für seine Eignung als Tafelwasseranlage mit der dafür geeigneten Technik ergänzt. Ein weiterer Unterschied besteht außerdem zwischen nicht leitungsgebundenen und leitungsgebundenen Geräten. Erstere spenden Wasser aus Vorratstanks, Letztere liefern Leitungswasser, gegebenenfalls über ein Filtersystem.

Watercooler, also spezielle Kühlsysteme, werden bei leitungsgebundenen Wasserspendern in die Wasserspender Herstellung integriert. Bei leitungsgebundenen Geräten verbessert sich dadurch die Frische des entnommenen Wassers, während der Kühlaufwand moderat bleibt. Die Hersteller von Wasserspendern achten je nach Gerätegröße darauf, dass auch ungeübten Kunden das Zerlegen und Zusammensetzen der Komponenten leicht fällt. Auf diese Weise ist stets gewährleistet, dass die Wasserspender gerne und ständig benutzt werden. Sofern nötig, gehört ein Wartungsservice zu jedem aufgestellten Wasserspender dazu.

Angepasste Gerätegrößen für alle Branchen

Den Hauptanteil bei der Wasserspender Herstellung machen jene großen "Brunnen" aus, die in Wartezonen privater oder öffentlicher Einrichtungen, mit oder ohne Zusatz von Kohlensäure, stets frischen Genuss für Besucher anbieten. Darüber hinaus gehört auch die Fertigung von kleineren Geräten zur Wasserspender Herstellung. Solche begleiten z. B. als Tafelwasseranlage Konferenzen oder liefern in kleinen Büros frisches Wasser in appetitlicher Qualität. Hinsichtlich der Wasserqualität bei Entnahme bieten nicht leitungsgebundene, kleine Standgeräte genau wie ihre größeren "Verwandten" in Foyers, Wartehallen oder Schulen jederzeit verfügbare Erfrischung.

Der Fokus liegt bei der Wasserspender Herstellung nicht auf der Entnahmemenge, sondern auf dem Angebot frischer Getränke. Neben purem Wasser werden je nach Branche und Einsatzbereich auch Geschmacksnuancen hinzugefügt und die Wasserspender Herstellung um Zubehör wie Watercooler oder Technik für den Zusatz von Kohlensäure ergänzt. Privathaushalte finden familiengerechte Innovationen, um bei Tisch jederzeit eine erfrischende Wasserqualität zu erhalten. Grundlage solcher Entwicklungen ist eine langjährige Erfahrung der Hersteller mit den Bedürfnissen gewerblicher oder privater Anwender.

Hygienische Wartung bereits bei der Wasserspender Herstellung planen

Nach der Wasserspender Herstellung und dem Vertrieb der Spender bleibt Hygiene besonders wichtig und muss täglich gewährleistet sein. Seien es Büros, großräumige Wartezonen oder Fitnessstudios: Genutzt wird die Technik nur, wenn Leitungs- oder Tafelwasser im Körper spürbare Vorteile auslöst, also erfrischt und die Leistungsfähigkeit steigert. Von Herstellerseite werden Wartung und Reparatur häufig bedarfsbezogen mit angeboten. Wer dies nicht nutzt, muss in jedem Fall die tägliche Reinigung der Ausgabe-Elemente und der entnahmefähigen Zulaufelemente sicherstellen.

Die vorgeschriebene Qualität der Wasserspender Herstellung gleicht den meisten Vorschriften und Erfahrungen, welche auch bei der Produktion von Heißgetränke-Automaten gelten. Verbraucher kleiner, mittlerer oder großer Bedarfsmengen können sich bei entsprechender Zertifizierung auf den hygienischen Mehrwert verlassen. Vor allem dort, wo Wasser aus Wasserspendern in hoch frequentierten Bereichen (Schulen, Foyers, Banken, Flughäfen usw.) angeboten wird, ist sein Hauptzweck die Gesunderhaltung. Nur sauberes Wasser erfüllt diesen Zweck.

Avatar von Isabel

Isabel

Wasser ist gesund und hält Körper und Geist fit. Deshalb füllt sie sich am liebsten Flaschen von unserem CUBE Compact ab, und hat so das kühle Wasser auf dem Schreibtisch immer zum Greifen nah.

Zurück

Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen