26. April 2018 3 min. Lesezeit Wissen

Ausreichend zu trinken ist für den Menschen genau so wichtig wie eine gesunde Ernährung. Dennoch trinken viele Erwachsene nachweislich zu wenig. Wer erst etwas zu sich nimmt, wenn er Durst hat, hat in der Regel bereits ein Flüssigkeitsdefizit. Darunter leidet auch die Konzentration. Unternehmen, denen nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt, sollten deshalb Trinkwasser im Büro anbieten. Mit einem Wasserspender steht es jederzeit gut aufbereitet zur Verfügung.

Aufbereitung verursacht Energieverbrauch bei Wasserspendern

Ein Wasserspender wird an das Festwasser, das heißt, an eine bereits bestehende Wasseranlage und an die Stromversorgung angeschlossen. Das Wasser wird in dem Moment zum Trinken aufbereitet, in dem der Nutzer die Vorrichtung zum Zapfen betätigt und die Flüssigkeit durch das Gerät fließt. Der Nutzer entscheidet im Augenblick, in dem er zapft, ob er stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser zu sich nehmen will. Er kann die Kohlensäure auch reduzieren und das Wasser medium wählen. Außerdem kann es gekühlt oder in Raumtemperatur direkt aus der Wasseranlage gezapft werden. Aufbereitung und Kühlung verursachen Energieverbrauch bei Wasserspendern, bieten jedoch ökonomische Vorteile gegenüber anderen Lösungen: Die Ressource Trinkwasser steht praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Wasserkisten oder -gallonen müssen nicht gekauft und aufwändig an- oder abtransportiert werden. Auch ein umständliches Pfandsystem gibt es nicht.

Moderate Energiekosten

Der Stromverbrauch eines Gerätes ist bei seiner Anschaffung ein wichtiges Kriterium. Fakt ist aber, dass der Energieverbrauch bei Wasserspendern mit dem Energieverbrauch einer 100-Watt-Glühbirne mithalten kann. Eingeschaltet verbraucht eine Glühbirne etwa 2,4 kWh. Selbst Geräte zur Wasseraufbereitung mit sehr hoher Leistung, die Wasser unterschiedlich temperieren und mit Kohlensäure versetzen, unterbieten das. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Energieverbrauch bei Wasserspendern im Jahr etwa 150 bis 200 Euro an zusätzlichen Stromkosten verursacht. Wobei besonders energiesparende Geräte im Stromverbrauch an der unteren Grenze liegen.

Energieverbrauch bei Wasserspendern senken

Ein Gerät zur Wasseraufbereitung muss nicht den ganzen Tag laufen. In der Nacht, wenn sich weder Mitarbeiter noch Kunden im Büro befinden, kann das Gerät durch eine Zeitschaltuhr von der Stromversorgung getrennt werden und den Energieverbrauch bei Wasserspendern deutlich reduzieren. Eine solche Zeitschaltuhr lässt sich einfach programmieren. Dadurch sinkt der Stromverbrauch, ohne dass die Qualität des Wassers leidet. Das Wasser kann sehr schnell wieder gekühlt werden. Deshalb ist es auch kein Problem, wenn der Spender herunter- oder ausgeschaltet wird. Einmal gekühltes Wasser bleibt auch noch nach der Unterbrechung der Energiezufuhr für einige Zeit lang kühl. Auch das senkt Stromverbrauch und damit Energiekosten.

Schnellere Kühlung senkt Stromkosten

In der Regel ist der Energieverbrauch gerade zu Beginn der Nutzung höher. Schnellere Kühlung reduziert ihn deutlich. Dafür gibt es Geräte mit einem sogenannten Inside-out Kühlsystem. Eine besondere Kombination aus Sonden und Manschetten sorgt dafür, dass gekühltes Trinkwasser bereits nach einer halben Stunde zur Verfügung steht. Weil sich die Sonde direkt im Wasser befindet, wird außerdem die Kondensation unterbunden.

Carolin

Carolin

Neben einer guten Tasse Kaffee gehört für sie selbstverständlich auch ein Glas Wasser zum perfekten Start in den Arbeitstag. Am liebsten still und gut gekühlt, direkt aus unserem CUBE Comfort.

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