27. April 2018 2 min. Lesezeit Funktionen

Für einen Wasserspender gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Anwendungsbereiche: Natürlich können im eigenen Büro die Mitarbeiter dazu angehalten werden, mehr gesundes und frisches Wasser zu trinken. Ebenso kann die Trinkwasseranlage auch Gästen eine angenehme Erfrischung liefern. Der Unterschied: Während die Angestellten zumeist ein Glas nutzen, benötigen die Besucher oder Kunden einen Trinkbecher. Dazu stehen diverse Becher für Wasserspender zur Verfügung, die alle ihre ganz unterschiedlichen Vorzüge haben. Nach welchen Kriterien sollte die Auswahl erfolgen?

Für den Genuss im Vorbeigehen: handliche Spitzbecher

Bekannt ist der Spitzbecher: Durch seine Kegelform lässt er sich auch von kleinen Händen sehr gut halten. Er lässt sich zudem nicht abstellen, was den Nutzer weniger dazu verleitet, den Becher für Wasserspender einfach irgendwo zurückzulassen. Weil diese Spitzbecher aus Papier gefertigt sind, fällt auch die Belastung für die Umwelt sehr gering aus. Ein Bechersammler sorgt darüber hinaus für Ordnung und eine leichte Bevorratung, ohne dass viel Platz in Anspruch genommen wird. Durch das große Fassungsvermögen der Bechersammler müssen diese nur selten nachgefüllt werden. Darüber hinaus können größere Mengen Trinkbecher gekauft und damit attraktive Rabatte genutzt werden. Zumeist werden die gelieferten Mengen in Stangen unterteilt, die sich ohne weitere Umwege zum Befüllen eines Bechersammlers eignen.

Kunststoffbecher zeichnen sich durch Haltbarkeit aus

Neben den Spitzbechern gibt es auch herkömmliche Kunststoffbecher. Sie haben im direkten Vergleich einige Vorteile: Zum einen fällt das Fassungsvermögen größer aus, als es bei den Spitzbechern der Fall ist. Zum anderen lassen sie sich abstellen, was in einigen Situationen natürlich auch einen Vorteil darstellen kann. Werden die Becher für Wasserspender beispielsweise in einer Besprechung mit dem Kunden genutzt, möchte dieser seinen Trinkbecher sicher nicht sofort leeren müssen. Ebenso wird er vielleicht noch mehr als einen Becher trinken wollen. Auch hier sind die Kunststoffbecher im Vorteil, weil sie sich häufiger nutzen lassen. Die Spitzbecher, für die beschichtetes Papier genutzt wird, lassen sich natürlich auch ein zweites Mal befüllen, dennoch ist ihre Lebensdauer limitiert. Kommt es zu kleineren Schäden bei der Beschichtung, können die Becher mitunter durchweichen und damit unbrauchbar werden.

Fazit: Der richtige Becher ist eine Frage der Nutzung

Die Becherform und das verwendete Material lassen sich aber natürlich auch unterschiedlich kombinieren. So sind auch klassische Becher aus Papier erhältlich, ebenso können Spitzbecher aus Kunststoff bezogen werden. Auch das Fassungsvermögen kann unterschiedlich ausfallen und bewegt sich in der Regel zwischen 100 und 200 ml. Welche Becher für Wasserspender bevorzugt werden sollten, hängt also von unterschiedlichen Faktoren ab: Becher aus Papier sind umweltfreundlicher, Plastikbecher sind etwas haltbarer und zumeist günstiger. Beim Füllvolumen und der gewählten Becherform entscheidet die konkrete Nutzung: Geht es nur um eine kleine Erfrischung, um die Wartezeit zu verkürzen? Oder möchte man seinen Gästen durch den Wasserspender ein Getränk reichen? Letztlich sollten diese Überlegungen vorher angestellt werden. Wichtig ist aber zunächst einmal, dass überhaupt Becher für den Wasserspender gekauft werden: Nur dann fühlen sich die Gäste auch dazu eingeladen, frisches Wasser zu genießen.

Carolin

Carolin

Neben einer guten Tasse Kaffee gehört für sie selbstverständlich auch ein Glas Wasser zum perfekten Start in den Arbeitstag. Am liebsten still und gut gekühlt, direkt aus unserem CUBE Comfort.

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